Donnerstag, 13. November 2008

Berlin

is eene Wolke. Und wird auch manchmal besungen. Hier z.B. von P.R. Kantate, das Video dazu ist sehr süß gemacht:


Das folgende Lied kennt ihr bestimmt aus der Bierwerbung, wer hätte gedacht, dass da so ein schicker Beat folgt? Die Konstruktion " die von umme Ecke" ist ebenso authentisch wie die von einer Freundin meiner Mutter regelmäßig getätigte Äußerung "Mein Vater hatte doch een appet Bein" .

Korrekt korrekt jefällt ma jeht ab

Ja, es ist scheußlich und ja, man bekommt einen Ohrwurm davon.
Die beiden kommen aus dem schönen Berliner Bezirk Spandau (so wie Die Ärzte) und nehmen sich nicht so richtig ernst. Man beachte den Gebrauch des schönen Wortes "Rippel" in "Rippel mit Jemüse" und die absolut überzeugende Gegenüberstellung von "muss ich in den Krieg" und "kann ich noch n bißchen Playstation spielen".



Ebenfalls zu empfehlen sind die Lieder "Keen Hawai" und "Spring vom Balkon".
Der Pornobalken den der Sänger unter der Nase trägt ist angeblich im Prenzlauer Berg total hip.

Karten, Karten, ich habe Karten!!!

Yeah. So schwer war es ja nicht, ich habe mich angestellt, dem Typen erklärt, was ich will und dann bezahlt. Ich habe so gestrahlt, dass der Ticketverkäufer gleich mitgestrahlt hat.

Den Mensch, der quasi alleine die Vorgruppe ausbildet - wie heißt sowas? Support act? ist ein einzelner Mensch ein act?- heißt Kimoe, kommt aus Berlin und kann ganz heiter hobbitartig gucken. Die Qualität des folgenden Videos ist leider etwas übel, aber man erkennt schon, dass Herr Kimoe sich gerne an orientalischen Klängen bedient, was ich ja prinzipiell gut finde.



Aber eigentlich will ich ja nur zu Dub Inc.
Hier habe ich schon mal was über sie geschrieben und das folgende Lied ist so wunderbar tanzbar, dass ich es immer immer wieder hören könnte und in der U-Bahn unauffällig mit dem Popo dazu wackel.

Freitag, 17. Oktober 2008

Skurriles aus demNetz


Zu schön ,was es alles so gibt: Warum denn nicht mal Gott verklagen?
Auf ebenjene Idee kam dieser sympathische Mensch hier:

Warum er das machen wollte:

Keine Klage gegen Gott

In den USA ist ein Verfahren abgeschmettert worden, weil der Beschuldigte keine Adresse hat. Kein Wunder - der Kläger wollte gegen Gott vor Gericht ziehen.



Wer keine Adresse hat, dem kann man auch die Anklageschrift nicht zusenden - mit dieser Begründung hat ein US-Richter die Klage von Ernie Chambers gegen Gott abgeleht. Chambers, Parlaments-Abgeordneter im US-Staat Nebraska, hatte seine Klage gegen Gott im vorigen Jahr eingereicht.

Der 71-Jährige gab an, Gott habe ihn und die Menschen aus Nebraska bedroht und "Tod, Zerstörung und Terror über Abermillionen von Erdbewohnern gebracht", berichtete der britische Nachrichtensender BBC.

Die Klage wurde abgewiesen, weil der Beklagte Zugang zur Aklageschrift haben muss, so Richter Marlon Polk. Die könnte Gott aber nicht zugestellt werden, weil er keine Adresse habe.

Mit dieser Begründung wollte sich Chambers nicht zufrieden geben. Das Gericht, so der Abgeordnete, habe die Existenz Gottes anerkannt - und damit auch Gottes Allwissenheit. "Da Gott also alles weiß", argumentierte er, "kennt er auch die Anklageschrift."

Chambers, der seit 38 Jahren im Parlament sitzt, sagte, er wollte mit seiner bizarren Klage darauf aufmerksam machen, dass "jeder jeden verklagen kann, sogar Gott."

Quelle: Süddeutsche online

Dienstag, 14. Oktober 2008

Herbst

Ja, ich bin schreibfaul momentan und es tut mir Leid. Ich mache Unikram, kichere mit meiner neuen Mitbewohnerin, arrangiere mich beglückt mit der neuen Herzsituation und sehe den Herbst kommen, immer schneller und schneller, oder ist er etwa schon da?

Ein sommerliches Lied, das aber auch in den Oktober passt, eigentlich passt es immer:



Meine Lieblingszitate, die ich auch gerne an den Mann und die Frau bringe: "Do you speak english? Can I buy you a drink?" und "A penny for your thought, a nickle for your kiss, a dime if you tell me that you love me" *Herzchen mal*

Dienstag, 7. Oktober 2008

Montag, 22. September 2008

Netter Blog: Doppelklick


doppelklick postet jeden Mittwoch & Freitag ein auf den Straßen Berlins fotografiertes Pärchen und fragt, wo sie sich kennenglernt haben. Vom Urwald bis zur Tangoschule ist alles dabei.

Freitag, 19. September 2008

Zimtiges zum Abend

Ich habe jetzt das zweite Mal diese Woche Zimtkringel gebacken. Das schmeckt nach Kindheit und ersten gelungenen Backversuchen und macht den Bauch ganz satt und warm und kugelrund.
Das sehr simple Rezept kriegt ihr im Laufe der nächsten Woche, Fotos leider nicht.
Aber sie sind hübsch und kringelig.

Edit: so ungefähr, nur etwas verschrobener.